Psychiatrische Institutsambulanzen: trialogische Stellungnahme

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Kassenärztliche Bundesvereinigung und Spitzenverbände der Krankenkassen verhandeln zur Zeit mit dem Bundesverband der Krankenhäuser. Es geht um die dreiseitige Vereinbarung über Psychiatrische Institutsambulanzen an Allgemeinkrankenhäusern, die im Juni 2008 gekündigt worden war (s. download). Mit der neuen Vereinbarung drohen wesentlich strengere Zugangsbeschränkungen. Obwohl die niedergelassenen Nervenärzte (jedenfalls in Brandenburg und vielen anderen Flächenländern) keine freien Kapazitäten haben, soll schwer psychisch kranken Menschen der Zugang zu den Institutsambulanzen verwehrt werden. Dagegen wenden sich das Netzwerk Brandenburg der Psychiatrieerfahrenen, der Landesverband der Angehörigen Psychisch Kranker und die BraGSP mit einer gemeinsamen Stellungnahme - s. download.
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PIA-Stellungnahme_Trialog.pdf69.99 KB
Kuendigung_der_Vereinbarung_2008-06-26.pdf233.54 KB