Ethik

DGSP intern: wer kann die DGSP repräsentieren?

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Fragen, die seit der Mitgliederversammlung 2013 (Erfurt) im Raum stehen, die auf der Mitgliederversammlung 2014 (Bremen) leidenschaftlich diskutiert wurden und die uns auch weiterhin beschäftigen werden:

Einladung zur Lesung: Götz Aly im Kurt Tucholsky Literaturmuseum

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Das Kurt Tucholsky Literaturmuseum in Rheinsberg ist längst mehr als nur ein Geheimtipp. Dr. Peter Böthig und sein Team gewinnen immer wieder interessante Autorinnen und Autoren zu spannenden Lesungen.

Ich freue mich sehr, dass wir - die Brandenburgische Gesellschaft für soziale Psychiatrie - zusammen mit dem Kurt Tucholsky Literaturmuseum, dem Brandenburgischen Literaturbüro und der Konrad-Adenauer-Stiftung die Lesung mit Götz Aly präsentieren können:

T4-Gedenken und Begleitprogramm

Gedenktafel T4

Am 6. und 7. September 2013 veranstalten die 12 Verbände des Kontaktgespräches Psychiatrie zum vierten Mal ein Symposium unter der Überschrift „Gegen das Vergessen – Aus der Geschichte lernen“.
Das Veranstaltungsprogramm kann hier heruntergeladen werden.

Trialogisches Filmprojekt: Man muss nicht alles schlucken

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Nach dem großen Erfolg von "Raum 4070", der Dokumentation über das Potsdamer Psychoseseminar, planen Journalistin Jana Kalms und Professor i.R. Peter Stolz einen weiteren trialogischen Dokumentarfilm. "Man muss nicht alles schlucken" - Leben mit und ohne Psychopharmaka, so lautet der Arbeitstitel. Das Exposée ist hier angehängt. Wer das Filmprojekt materiell oder inhaltlich unterstützen möchte, kann sich direkt an Frau Kalms und Herrn Professor Stolz wenden.

Diakonie-Handreichung zu Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie

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Die Diakonie Deutschland hat eine Handreichung zum Umgang mit Zwangsmaßnahmen in Psychiatrie und Behindertenhilfe herausgegeben. Aus dem Begleittext:
"Obwohl die Zahl der Menschen mit psychischen Erkrankungen oder seelischer Behinderung, die untergebracht oder zwangsweise mit Medikamenten behandelt werden, seit Jahren steigt, nimmt die Gesellschaft von diesen – für die Betroffenen häufig traumatischen – Vorgängen kaum Notiz. Die UN-Behindertenrechtskonvention bietet die besondere Chance, ein neues Bewusstsein im Umgang mit Zwang in der Psychiatrie zu entwickeln.

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